In Entwicklung

GIS

Geografisches Informationssystem – die zentrale digitale Karte des Wasser- und Abwassernetzes des Unternehmens.

Vollständige Bestandsaufnahme des Wasser- und Abwassernetzes mit 25 Anlagenklassen, Entscheidungsanalysen (Fehlerabschaltung, Durchflussverfolgung), Integration mit der staatlichen geodätischen Ressource, vorgefertigten gesetzlichen Berichten und Portalen für Anwohner und externe Planer.

Status: in der Pilotphase mit einem Partner aus der Wasserversorgungsbranche, im On-Premise-Modell.Umfang des Pilotprojekts: über 150 Wassereinlässe, Wasser- und Abwassernetze auf Provinzebene.

+48 505 901 805

Demo des GIS-Moduls für ausgewählte Kunden im Early Access verfügbar. Nach der Terminvereinbarung kontaktieren wir Sie mit Informationen zur voraussichtlichen Verfügbarkeit.

Digitale Karte des Wasser- und Abwassernetzes in der Testphase
Erste Bildschirme nach der Pilotfolge verfügbar

Für wen ist GIS?

Gutachter und Netzwerkingenieure

Personen, die Inventarisierungen durchführen und Netzwerke bearbeiten – benötigen ein Werkzeug mit polnischen Symbolikstandards, Koordinatensystemen und Integration in die staatliche geodätische Ressource.

Disponenten

Menschen, die auf Netzwerkausfälle reagieren – die eine Live-Karte mit der Möglichkeit benötigen, den Fehler-Cut-Off zu analysieren und Kunden zu identifizieren, die von der Unterbrechung der Wasserversorgung betroffen sind.

Verwaltung und Investitionsplanung

Verantwortliche für Renovierungen, Modernisierungen und mehrjährige Budgets – die das Alter und Material des Netzwerks analysieren und vorrangige Abschnitte identifizieren müssen.

Externe Designer

Planungsbüros, die für ein Wasserversorgungsunternehmen arbeiten und ein spezielles Portal benötigen, um technische Netzwerkdaten für ihre Projekte herunterzuladen.

Schlüsselfunktionen

Neun Funktionsbereiche, die den gesamten Arbeitszyklus mit einer digitalen Karte der Wasser- und Abwasserinfrastruktur abdecken.

Digitale Netzkarte

Vollständiges Wasser- und Abwassernetz vor dem Hintergrund eines Orthofotos oder einer Katasterkarte. Layermanagement, polnische Koordinatensysteme (PUWG-1992, PUWG-2000), polnische Standards für die Symbolik von Wasser- und Abwasseranlagen.

Inventar von 25 Objektklassen

Rohrleitungen, Hydranten, Absperrschieber, Einlässe, Brunnen, SUW, Pumpstationen, Tanks – 25 Klassen von Wasser- und Abwasserobjekten mit Attributen (Material, Durchmesser, Baujahr). Einhaltung der K-GESUT- und BDOT500-Standards.

Datenbearbeitung im 4-Augen-Workflow

Bearbeitungssitzungen mit optimistischen Sperren, Änderungsgenehmigungsworkflow (4-Augen-Prinzip), vollständige Änderungshistorie mit Zeitreisefunktion – Möglichkeit, den Netzwerkstatus von jedem Datum aus einzusehen.

Fehlergrenzenanalyse

Die Schlüsselfunktion der Entscheidungsmaschine besteht darin, dass das System bei der Meldung eines Fehlers automatisch die zu schließenden Ventile angibt, den Stromversorgungsbereich identifiziert und eine Liste der Kunden erstellt, die von der Unterbrechung der Wasserversorgung betroffen sind.

Investitionsplanungsunterstützung

Analyse des Alters und Materials des Netzes, Identifizierung von Abschnitten für den vorrangigen Ersatz, Kartierung geplanter Investitionen, vorgefertigte Datenpakete für externe Planer. Mehrjährige Budgethilfe.

Integration mit Geodatenbestand

K-GESUT, BDOT500, EGiB (Grundbucheinträge), EMUiA (Adressen). Datenvalidierung durch den offiziellen Validator polnische Vermessungsbehörde, Unterstützung bei der Einreichung von Vermessungsarbeiten an regionale Vermessungsämter.

Gesetzliche Berichte

Statistisches Hauptamt M-03, nationales Abwasserbehandlungsprogramm, Compliance-Bericht mit dem National Interoperability Framework, SANEPID-Berichte, Mehrjahresberichte – mit einem Klick mit entsprechenden Filtern generiert und nach PDF/Excel exportiert.

Öffentliches und Planer-Portal

Portal für Anwohner mit Informationen zu Störungen und geplanten Arbeiten. Ein separates Portal für externe Designbüros mit Zugriff auf Datenpakete für ihre Projekte.

Vermögensverwaltung

Immobilienkarten von Einrichtungen, polnische Anlagenklassifikation (KŚT), Netzwerkaltersbericht zur Unterstützung der Renovierungsplanung, technische Dokumente zu Einrichtungen mit OCR und globaler Suche.

Integrationen im HydroNexis-Ökosystem

GIS ist der geografische Kern der Plattform – es tauscht Daten mit anderen Modulen und mit der staatlichen geodätischen Ressource aus.

CSZU

Gemeinsames Datenmodell – Einlässe, Brunnen, Abzweigungen. GIS präsentiert CSZU Features auf der Karte und reichert sie mit geodätischen Attributen an.

FSM

Automatische Auslösung von FSM-Aufgaben bei Meldung eines Fehlers in GIS – Cut-Off-Analyse erstellt automatisch einen Auftrag für die Feldbrigade.

K-GESUT, BDOT500, EGiB

Vollständige Integration mit der staatlichen geodätischen Ressource – Datenaustausch, Validierung durch polnische Vermessungsbehörde, Einreichung der Arbeiten an regionale Vermessungsämter.

Implementierung vor Ort

Vollständige Installation in der Infrastruktur des Kunden möglich – Einhaltung der Datensouveränitätsanforderungen für Betreiber kritischer Infrastrukturen.

Häufig gestellte Fragen

Das Modul GIS befindet sich derzeit in der Pilotphase mit einem Partner aus der Wasserversorgung, Umsetzung im On-Premise-Modell. Die vollständige kommerzielle Verfügbarkeit ist nach Abschluss des Pilotprojekts und nach Einholung von Rückmeldungen geplant. Kunden, die zu diesem Zeitpunkt eine Demo anfordern, können einen Early-Access-Status mit Vorzugskonditionen und Einfluss auf die Entwicklungsprioritäten erhalten.

Das Modul GIS wurde in voller Übereinstimmung mit den polnischen Standards entwickelt: K-GESUT (Nationale GESUT-Datenbank), BDOT500 (Datenbank topografischer Objekte), EGiB (Grundstücks- und Gebäuderegister), EMUiA (Städte-, Straßen- und Adressenregister). Die Datenvalidierung wird vom offiziellen Validator polnische Vermessungsbehörde durchgeführt und das Modul unterstützt den Prozess der Übermittlung von Vermessungsarbeiten an regionale Vermessungsämter. Polnische Koordinatensysteme (PUWG-1992, PUWG-2000) werden nativ unterstützt.

This is one of the key elements of the GIS decision engine. Bei der Meldung einer Störung gibt der Betreiber den Standort auf der Karte an, und das System ermittelt automatisch auf der Grundlage der Netzwerktopologie die Mindestanzahl der zu schließenden Ventile, identifiziert das Stromversorgungsgebiet ohne Wasser und erstellt eine Liste der Kunden (Adressen von EMUiA), die von der Versorgungsunterbrechung betroffen sind. Without GIS such an analysis would require manual tracing of maps and consultations with several people - with GIS it takes seconds.

GIS generiert vorgefertigte gesetzliche Berichte, die von Wasserversorgungsbetreibern verlangt werden: Statistisches Hauptamt M-03-Bericht, nationales Abwasserbehandlungsprogramm-Bericht (National Municipal Wastewater Treatment Program), Compliance-Bericht mit dem National Interoperability Framework, SANEPID-Berichte, mehrjährige Berichte. Alles mit entsprechenden Datums- und Bereichsfiltern, Export nach PDF und Excel. Wir aktualisieren das Berichtsformat entsprechend den aktuellen regulatorischen Anforderungen.

Wir führen den GIS-Pilot im On-Premise-Modell durch – vollständige Installation in der Infrastruktur des Kunden. Dies ist eine bewusste Entscheidung für Betreiber kritischer Infrastrukturen, bei denen die vollständige Souveränität geodätischer Daten und Kartendaten erforderlich ist. Nach der kommerziellen Premiere denken wir auch über eine Cloud-Variante (SaaS) für kleinere Wasserversorgungsunternehmen nach. Im Bedarfsgespräch erarbeiten wir ein konkretes Umsetzungsmodell.

Ja. GIS ist der geografische Kern des HydroNexis-Ökosystems und ist so konzipiert, dass es vollständig mit den übrigen Modulen interoperabel ist. Es teilt ein gemeinsames Datenmodell mit CSZU (Einlässe, Brunnen, Abzweigungen) – Objekte aus CSZU werden auf der Karte von GIS dargestellt. Direct integration is planned with FSM: failure cut-off analysis in GIS automatically generates a task for the field brigade in FSM. HydroControl, on the other hand, presents its operational data on the GIS map as an additional information layer.

Wir arbeiten aktiv mit dem ersten Pilotpartner im On-Premise-Modell zusammen, erwägen jedoch eine Ausweitung des Early-Access-Programms auf weitere Wasserunternehmen. Kunden aus dem Early-Access-Programm erhalten Vorzugskonditionen, direkten Kontakt zum Produktteam und Einfluss auf die Prioritäten der Modulentwicklung. Bestellen Sie einfach eine Demo und geben Sie an, dass Sie am Piloten interessiert sind.

Bestellen Sie eine Demo GIS

Wir zeigen den aktuellen Stand des Moduls und sprechen über das Early-Access-Programm.

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